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18th Jan, 2013

[sticky post] hck's Harry Potter database entries in PDF format

Most probably this will be my last HP related post here.

You can now access the entries in my HP-database (containing my reading notes up to 2008-12-23) as a PDF-document at/via
http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/php/Kuhn/hp13/hckPensieveIndex.pdf

Feel free to make use of them. The license is CC-BY (i.e.: you - and everybody else - can make any use you want of that document provided you include some reference to it).

Have fun!

14th Mar, 2016

New blog: Tiergeschichtliches

I started a new blog (my 3rd one). It's at
http://tiergeschichtliches.blogspot.de/.

And it's collecting items re my project on Historiae animalium. And it's (mainly) in German (sort of).

23rd Oct, 2015

No items in "friends feed"

Not a single one. Ok, I come here rarely. But sometimes I do. No idea whether to continue this. De facto my secondary blog ( http://hckzweitblog.blogspot.de/ ) has become my primary blog anyway. And I'm not posting there often either. But more frequently than here.

4th Aug, 2015

Book related activities over there

These days I'm a bit more active over there at "Kein Wald, nur Bäume", mainly posting excerpts from my 2014 German language introduction to renaissance philosopophy. The most recent item is at http://hckzweitblog.blogspot.de/2015/08/centuria-i-experimentum-32-orte-und.html

13th Jan, 2015

Hibernating, elsewhere

You haven't seen much of me here for quite some time. But I have come here to have a look at things something like once a month.

I guess I'll stop to do so for the more than only near future.

You can still find me over there at G+ and on diaspora etc..

In the meanwhile: best wishes to all of you who still are here!

19th Apr, 2013

Second blog

I created a second blog over there at http://hckzweitblog.blogspot.de/
.

As of now it has almost no content. I mainly created it to test G+ integration.

Should I ever post something of interest there: I guess I'll point to it here.

5th Nov, 2012

hck's pensieve: HP database entries

These months I'm moving my HP books out of my office (as most probably I won't teach [history of] philosophy courses featuring Harry Potter again).

Cornelia Rémi's great Harry Potter Bibliography is still alive, but my academic interest in HP has ended. So there won't be any new additions to my HP database (which contains a topical approach to the books).
And I intend to make that database available to the public (most probably with a CC-BY or CC-0 license (I'm as of now undecided on this)).
And I'm undecided re the format to use. What would you prefer? XML? PDF? Raw .mdb(x)? Something else? All or some of these?

Please let me know.

Thanks in advance!

21st Nov, 2011

Social network changes

I will most probably delete my account on facebook some time next week (Reason one: I have limited time, and the noise to signal ratio here is far worse than on the other social networks I'm using. (That's obviously true for me only: person A's signal may very well be person B's noise, and vice versa.) || Reason two: Facebook's interface changes and reactions to privacy concerns are not to my liking. || Yes, I could just stop to be active there. But I prefer clear cuts.)

I have somewhat reduced my activities on twitter in favour of activities on G+ (See http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/php/Kuhn/hcktw.htm on how I use twitter.)

I am now mainly active on G+/googleplus/google plus/google+ (The link goes to my profile there.) On G+ most of the items I post there go to selected circles only. But chances are good for most of the people reading this here that you either are already in at least one of my circles there, or that you can get there. At http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/php/Kuhn/hckGP.htm You can get information on how I use G+.
Our <b>institute</b> is also present on G+ (at https://plus.google.com/111617863690763998480/ : "encircle" it there and it will most probably "encircle" you back.)

I am present on diaspora, with the "handle" hck@joindiaspora.com . No, I don't use it exactly heavily.

I left academia.edu some time ago.

Web4Ren Forum (W4RF) is and remains my main "outlet" for items/information related to renaissance intellectual history/renaissance philosophy.

My presence here on Life Journal/LJ: remains as it was: For use for sporadic blog entry like posts, mainly on academic politics etc..
Tags:

13th Jul, 2011

Neue Kommentarregeln / Change of configuration for comments

Nachdem ich bislang noch keinen einzigen nicht-SPAM-Kommentar von Nutzern erhalten habe die sich nicht LJ gegenüber auf die eine oder andre Weise ausgewiesen hatte: schalte ich die Möglichkeit anonym zu kommentieren aus. Leute ohne Möglichkeit sich gegenüber LJ zu identifizieren können zur Not Kommentare zur Veröffentlichung hier per eMail an mich ( hck@lrz.uni-muenchen.de ) schicken.

As each of the many anonymous comments which I received here during the last few months was SPAM: I'll disable the option to comment anonymously. If you want to comment on a post here, and can't identify yourself to LJ in any way: you might consider to mail me the comment (for publication here): my mail addtress is hck@lrz.uni-muenchen.de .

29th Apr, 2011

François Bry zu Universtäten als feudale Strukturen etc.

François Bry hat unter http://www2.pms.ifi.lmu.de/erlebt/?p=4365 und http://www2.pms.ifi.lmu.de/erlebt/?p=4348 zwei m.E. sehr lesenswerte Beiträge zu deutschen Universitäten.

Im ersterwähnten fordert er - wenn ich's richtig verstehe - Перестройка и гласность für Universitäten, im zweiterwänten geht es (u.a.) um Universität als "feudales System".

Ein Bisschen Senf von mir dazu:

  • Man stelle ich vor, alle Gremiensitzungen der Universität wären öffentlich, und alle Protokolle würden veröffentlicht: Dies würde mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass einige Äußerungen zu einigen Personen weniger scharf, weniger klar, vorsichtiger ausfallen würden. Zumindest in den Sitzungen selbst. Und es würde vermutlich dazu führen, dass noch mehr Diskussionen in informellen Vorabbesprechungen durchgeführt werden würden, und noch mehr Entscheidungen de facto in derlei informellen Vorabbesprechungen - statt in den Gremiensitzungen - fallen würden.

    • Ja: klingt nach Mehraufwand ohne dass damit erreicht würde, dass die tatsächlichen Wege und Gründe der Entscheidungsfindung transparent, öffentlich würden. Ist Mehraufwand ohne dass damit erreicht würde, dass die tatsächlichen Wege und Gründe der Entscheidungsfindung transparent, öffentlich würden.
    • Aber es könnte (nicht mehr als könnte!) immerhin dazu führen, dass die offiziellen Gründe der Entscheidungsfindung reflektierter bestimmt werden und öffentlich befragbar, auf ihre Stichhaltigkeit überprüfbar würden.
    • Eine Selbstverpflichtung auf nach außen als rational dokumentiertes (statt nur als rational behauptetes) Handeln kann m.E. einer Institution durchaus gut tun.
    • Ob's den Aufwand wert ist? Keine Ahnung.
    • Was gleich folgt scheint mir nützlicher/wichtiger/prioritätsberechtigter:

  • Ich bin ein klarer Anhänger von "chi rompe paga": "wer's kaputtmacht zahlt": Entscheidungen sollten von denen getroffen werden, denen es wirklich weh tut falls die Entscheidung sich als falsch herausstellen sollte.

    • Für die Universität Padua gab's in alten Zeiten zwei Verfahren für Berufungsentscheidungen: im älteren Verfahren entschieden die Studenten, im (relativ) neueren entschieden poltische Gremien: im älteren Verfahren entschieden diejenigen, die bei schlechter Auswahl darunter zu leiden hatten schlecht unterrichtet/ausgebildet zu werden, im neueren Verfahren entschieden diejenigen, die bei schlechter Auswahl öffentliche Gelder schlecht einsetzten und ihr Prestige als kompetente Gremien durch schlechte Auswahl beschädigten, und dadurch dass die Universität Padua unattraktiver wurde Ausfälle an Steuern und Prosperität zu verantworten hatten. Beide Verfahren entsprechen dem erwähnten chi rompe paga-Prinzip.
    • Wenn über Einrichtung oder Veränderung von Studiengängen, Prüfungsordnungen u. dgl. ausschließlich die Betroffenen (d.h.: die Studierenden und die Unterrichtenden) entscheiden würden, derlei Einrichtung oder Veränderung ohne Zustimmung sowohl der Mehrheit der Studierenden als auch der Unterrichtenden unmöglich wäre: könnte es m.E. durchaus sein, dass unsere Studiengänge, Prüfungsordnungen u. dgl. etwas besser wären als sie derzeit sind.

  • Ich bin mir darüber im klaren, dass manches von dem was mir sinnvoll erscheint bedeutet Kompetenzen, Aufgaben, und Arbeit! von der Verwaltung in die wissenschaftlichen Arbeits- und Lehr-Einheiten zurückzuverlagern. (Und/oder an die Repräsentanten der Steuerzahler/innen (Landtag, Regierung (inkl. Ministerien)). Wieweit das durch Verlagerung von Personalstellen und Geld unschädlich für die Kapazitäten für Forschung und Lehre gehalten werden könnte wäre zu überprüfen. Billiger wird es gewiss nicht.
  • Wir leben (primär) von Steuergeldern, wir geben (primär) Steuergelder aus. Eine (verstärkte und) bewusste "Kultur der Verantwortlichkeit" erleichtert es den Steuerzahler/innen Rechenschaft abzulegen, und erleichtert es u.U. gar die Steuerzahler/innen bzw. Wähler/innen (und ihre Repräsentanten) davon zu überzeugen, dass es sich lohnen könnte den Universitäten noch etwas mehr Geld zu geben ... [:-)] ... .
  • whishful thinking, yes. But nevertheless ... .

1st Mar, 2011

Aus dem Elfenbeinturm geworfene Fußnoten

Spätestens wenn man Ergebnisse veröffentlicht sind wissenschaftliche Aktivitäten (und solche die beanspruchen oder beansprucht haben es zu sein) nicht mehr Handlungen und Handlungsfolgen einer Privatperson als Privatperson, sondern sind der öffentlichen persona des Handelnden zuzurechnen.

Wäre der Bereich der Relevanz akademische Redlichkeit auf die Elfenbeintürme, die Wissenschaftler ja angeblich so gerne bewohnen und nie verlassen beschränkt, so wären auch durch redliche Tätigkeit zustandegekommene wissenschaftliche Ergebnisse außerhalb der Elfenbeintürme irrelevant, müssten als Ergebnisse wissenschaftler Tätigkeit dort bedeutungslos sein und bleiben.

Die "causa Guttenberg" als Fall mangelnder akademischer Redlichkeit ist für mich weitaus weniger verstörend, als es die "causa Stone" (wo es um Pagiate es akademischen Lehrers, und um viele Jahre langes breites Versagen informeller akademischer Qualitätssicherung ging) war und ist.

Was die "causa Guttenberg" aus meiner Sicht so ärgerlich gemacht hat, war der Versuch einiger Verteidiger des Politikers zu Guttenberg wissenschaftliches Fehlverhalten als etwas darzustellen, das nur in einem wohlummauerten Sandkasten in dem Wissenschaftler ihre esoterischen Sandburgen bauen von Bedeutung sei.
Wäre das erfolgreich gewesen, so wäre es gelungen Wissenschaft in den Elfenbeinturm einzusperren, auf Inseln im Meer des (auch) für Nichtwissenschaftler interessanten zu deportieren, die Narren des Hofes zu verweisen.

Wegen dieser verfehlten Verteidigungsstrategie ist mir zu Guttenbergs heutiger Rücktritt erfreulich. Ob der Rücktritt als Minister mit einer anderen Verteidigungsstrategie, mit geschickterer Kommunikation hätte vermieden werden können? Ich weiss es nicht; aber nach der Lektüre der unter http://www.facebook.com/notes/karl-theodor-zu-guttenberg/pers%C3%96nliche-erkl%C3%84rung/10150111636086926 zu lesenden "Persönlichen Erklärung" (die m.E. ein durchaus achtbarer, beachtlicher Text ist) halte ich es für nicht ausgeschlossen: schnelles, vollständiges, demütiges Schuldeingeständnis plus (unter Verweis auf zu Guttenbergs Arbeit und Aufgaben als Verteidigungsminister von der Kanzlerin abgelehntes) Rücktrittsangebot hätten u.U. den Schaden sowohl für zu Guttenberg als auch für das Ansehen der Wissenschaft in Deutschland geringer halten können.

Ob der Rücktritt des Verteidigungsministers als Rücktritt des Verteidigungsministers eher gut oder eher schlecht ist: das wird in den Händen seiner Nachfolgerin oder seines Nachfolgers liegen. Für Leute die Versuchen Fußnoten aus Elfenbeintürmen zu werfen und hoffen dass diese Fußnoten jemand auffängt oder dass sie auf fruchtbaren Boden fallen als Leute die Versuchen Fußnoten aus Elfenbeintürmen zu werfen und hoffen dass sie jemand auffängt oder dass sie auf fruchtbaren Boden fallen, für solche Leute als solche Leute scheint der Rücktritt mir gut (weshalb ich Herrn zu Guttenberg heute dankbar bin).


-

15th Feb, 2011

Unpolitisches (zu Domscheit-Berg 2011)

Habe Daniel Domscheit-Bergs inside WikiLeaks fertiggelesen.

Bin überrascht wie unpolitisch das Buch ist (trotz dem Bericht zu von D-B geschätzten politischen Büchern und Autoren, trotz und wegen dem was zu den Cables [deren Inhalt anscheinend für reine Wahrheit gehalten wird, ohne dass angegeben würde warum] pp. 266sqq zu lesen steht).

Der Besuch im Ministerium - verschenkt.

Das Trauma des Katers berichtet - wozu?

Zitate aus chats - sind m.E. Beleg für ein eigenartiges Verständnis dessen was man mit Texten machen darf die einem nicht allein gehören.

Nach meinem Eindruck: mehr Konferenzen als Konzepte.

Und OpenLeaks scheint mir eher weit entfernt von dem von D-S - wenn ich ihn richtig verstehe - geschätzten Anarchismus.

Lokal ordentliche Informationsfreiheitsgesetze zu erreichen wäre vielleicht sinnvoller als Verzettelung, und ich bin mir nicht sicher ob es je sinnvoll sein kann zu versuchen die ganze Welt auf einmal zu retten.

Ja, ich habe das Buch wohl nicht so gelesen und verstanden wie es vom Autor intendiert war/ist. So what?

Nein, dies ist keine Rezension.

Aber es ist Ausdruck einer Enttäuschung.

-

Auf der andren Seite der Schwelle

Auf der andren Seite der Schwelle: Sprachlich. Und inhaltlich.

Auf der andren Seite einer Schwelle auch was den Inhalt dieses Beitrags hier betrifft.

Vergangene Woche hatten wir ein Mittelbaulertreffen um festzulegen wer von uns wie für die nächste Wahlperiode für den Fakultätsrat kandidiert. Diese kommende Wahlperiode reicht bis September/Oktober 2013. Und unter all den Anwesenden gab's gerade mal zwei deren Verträge noch bis über das September/Oktober 2013 hinaus liefen (eine Kollegin, und ich selber als "[Arbeits]Lebenslänglicher").
Auf der Liste oben stehen jetzt zwei Leute die nicht zu denen mit so (halbwegs) gesicherter Beschäftigungsperspektive gehören.

Die Presse.com berichtet hier (mit Datum von heute) über eine Österreich betreffende Studie von 2010, in der vom Umsichgreifen von (eher magren) Teilzeitjobs für die universitären Nichtprofessoren berichtet wird. (Die Studie gibt's unter URL http://www.joanneum.at/uploads/tx_publicationlibrary/RR98_Grundlagenforschung.pdf, einschlägig dort p. 51sqq.) Vergleichbare Studien kenne ich für Bayern und insbes. unsere Uni nicht, aber mir sieht's hier was das betrifft ziemlich ähnlich aus (widerlegende Statistiken wären willkommen).

Und dass es die Sichtweise gibt, dass Leute auf halben Stellen auch bloß halbe Schreibtische zum Arbeiten brauchen, und die Raumsituation generell habe ich noch gar nicht erwähnt. (Die beträchtliche Zahl von Drittmittelbeschäftigten ist nicht völlig ohne Beziehung zur Raumsituation.)

Die Zeiten wo Assistentenstellen (mit 3+3 Jahren, wenn ich's richtig erinnere) und anschließende Oberassistentenstellen der Normalfall waren scheinen vorbei.

Habe (ebenfalls vergangene Woche) mit einer Kollegin gesprochen und die Frage gestellt, weshalb sich denn eigentlich für einige Stellen im Universitätsbereich (zunächst in Italien, aber durchaus nicht nur dort) überhaupt Leute finden? Die Antwort war Alternativlosigkeit der betreffenden/betroffenen Leute.
Alternativlos zu sein verbessert die eigene Verhandlungsposition nicht, kann erpressbar machen, trägt nicht zu erhöhter Lebensqualität bei.
Ursache der Alternativlosigkeit ist das (zumindest nach eigener Selbstwahrnehmung) Nichtsandresals(nichtanwendbare)wissenschaftkönnen. Wissenschaft als Berufung ist vermutlich etwas schönes; aber Wissenschaft (mindestens auch) als Job zu denken und zu leben und sich daher (mindestens solange man von der [nichtanwendbaren] Wissenschaft nicht sicher leben kann) Alternativen zu schaffen und zu erhalten: das hilft in keinen Teufelskreis zu geraten der zur Abwärtsspirale werden kann.

Und: Wenn nur (noch) die Alternativlosen als Mittelbauler in die Universitäten gehen, dann heißt das auch, dass diejenigen die pragmatischer, weniger wissenschaftsbesessen, flexibler sind - das nicht (mehr) tun. Und das hat Folgen für die Qualität der Universität, ihre Arbeitsatmosphäre, ihre Positionierung und Position im Gemeinwesen, den Typ ihres Status als bürgerliche Einrichtung.

Wir sind eine "modernere", in vielem leistungsfähigere Universität als wir's noch vor ca. 15 Jahren waren. Aber wir zahlen mehr als einen Preis dafür. Und mir scheint es fehlen die Mittel und Maßstäbe um rauszufinden um die Summe dieser Preise angemessen oder zu hoch ist (und angemessen oder zu hoch für wen und/oder was).

Die Schwellen sind viele: zwischen mittelfristig Beschäftigten und kurzfristig Beschäftigten, zwischen unbefristet Beschäftigten und befristet Beschäftigten, zwischen Leuten auf Professorenstellen und Leuten auf Nichtprofessorenstellen, zwischen Lehrenden und Lernenden, etc.. Und es gibt Leute bei denen nicht beide Füße auf der selben Seite der Schwellen stehen. Wer ist noch "wir"? Wer ist die Universität? Und was für eine Universität? Und wie lange noch? Oder teilweise schon nicht mehr?

?

Still on this side of the threshold (but only just).

As announced on this blog on 2010-12-03: Theoria magiae non est magia mere theoretica (ut probatur) will lose its focus on things HP. I'm saying Goodbye to the metapotterverse.

Scholarly potterism as of now has not come to an end, - this is well documented in (and by) Cornelia Rémi's magnificent Harry Potter Bibliography, which has recently (2011-01-16) been updated once again.

But: I have lost interest. The way I see it: the madness, the hilarity, the interactions between fans and scholars and fans-as-scholars and scholars-as-friends, the magic: they have all come to an end - or have become imperceptible to me. (Interaction with some of the old crowd continues via facebook and other channels, but mostly not on things HP. So: no reason here to continue this journal here the way it is. I'll continue to use it, but - at least in writing - I will continue as to something new and different, probably starting later this day.)

I still owe you some sort of a mini-review of: Gregory Bassham (ed.): The Ultimate Harry Potter And Philosophy: Hogwarts for Muggles, Hoboken : John Wiley & Sons 2010, ISBN 978-0-470-39825-8 (USD 17.95):
The TOC can be found at http://eu.wiley.com/WileyCDA/WileyTitle/productCd-0470398256,descCd-tableOfContents.html, so I won't repeat it here.
According to one of the authors (Jeremy Pierce), part of what the articles in that volume are now is due to the editor(s), not the authors: see http://parablemania.ektopos.com/archives/2010/03/ultimate-hpp.html - which is not completely devoid of interest when you take into account Tamar Szabó Gendler's views on authorial authority in the same volume (pp.143-156).
The authors' community is "USA-only" (no idea why), and includes "traditional" and less "traditional" scholars. The quality of the articles is uneven; this is the case with each and every book collecting articles by several authors; but in this case it's even more uneven than usual, ranging from passages which I would have criticised severely had they been written by any of my students (and passages showing - at best - superficial knowledge of the canon) to articles which I enjoyed reading very much.
This is for example true for Scott Sehon's The Soul in Harry Potter (pp. 7- 21). I don't agree on some minor points (soul as immaterial substance in Aristotle, immortality of the soul in the potterverse) but it does something very very difficult to do: it gives a consistent explanation of what "soul" is in the potterverse. The publishers' decision to make this item available free of cost on the internet (at URL http://media.wiley.com/product_data/excerpt/56/04703982/0470398256.pdf) IMO is an excellent one.



No, this here isn't a great review.

No, this here isn't a great entry.

But this is fitting for this "goodbye to the metapotterverse": It makes saying this "goodbye" easier for me, and perhaps it makes saying "goodbye" to this blog as it was easier for you.


I'll continue this blog with observations, remarks, comments, musings etc. in German on university politics, philosophy as a job, political philosophy, the weather, books, whatever: something between a salad and a mishmash. Keeping in mind that doing philosophy and not doing philosophy is doing philosophy.

3rd Dec, 2010

Still alive

Just to say: This Blog is still alive. And I plan to post a (very short) review of The ultimate Harry Potter and Philosophy (edited by Gregory Bashham, published 2010, and read by me in November) sometime this month or early next year.

On the other hand: I doubt that there will be very many public posts here after that review. I'm not yet sure as to how I'll use LJ in future (discussion of the HP books has more become, well, very much less frequent and hot than it was once upon a time, and I can't relate to the films). I might go for f-only posts on other subjects. Or call it a decennium. Or change LJ identity and subject. Or do something else. Or do nothing.

2nd Sep, 2010

Acadamic HP lives: Art of Villainy: Machiavelli and Voldemort

Academic Harry Potter studies are still alive: in this CFP for a panel of a New Brunswick confernce (title: The Art of Villainy: Machiavelli and the Creation of the Fictional Villain) you can read i.a.:

"

This panel will explore Machiavelli’s impact on villains from the early modern period to today, from Iago and Milton’s Satan to Lex Luthor, Voldemort and Tony Soprano.

"
.

14th Apr, 2010

Eternal owl

Cornelia Rémi's Harry Potter Bibliography (the place to look for people interested in more or less scholarly texts on Harry Potter) has been updated once again (this time on 2010-04-10).

In times when my (quasi only) visits to the potterverse result from my reading PoA to our daughter: Viola Owlfeather continues with heroic virtue to collect accademic potteriana.
And her collection shows that scholarly potterism is still very much alive: if I counted correctly there are some 20 items from 2010 on Cornelia Rémi's list, including this one, which I just pre-ordered:
Bassham, Gregory/Baggett, David (eds.) [forthcoming]: The Ultimate Harry Potter and Philosophy. Blackwell, 2010 (The Blackwell Philosophy and Pop Culture Series 20). Contents:

* Bassham, Gregory: "A Hogwarts Education: The Good, the Bad and the Ugly."
* Bassham, Gregory: "Choices vs. Abilities: Dumbledore on Self-Understanding."
* Baggett, David: "Love Potion #9 3/4: The Fall and Redemption of Merope."
* Baggett, David/Granger, John/Bassham, Gregory: "Just in Your Head? J.K. Rowling on Separating Reality from Illusion."
* Kind, Amy L.: "A Pensieve for Your Thoughts? Harry Potter and the Magic of Memory."
* Williams, David Lay/Kellner, Alan J.: "Dumbledore, Plato, and the Lust for Power."

4th Feb, 2010

Shakespeare more parsimonious than the Harry Potter books

In Fretful Porpentine's 2010-02-03 entry on preparations for Misnomer U.'s first Shakespeare production you can read:

They also wanted to know whether fairies were nocturnal, whether it was appropriate for Oberon to put on a special cloak when he was meant to be invisible, and whether Snout's "By'r lakin, a parlous fear" meant that he was Irish. (I think the answers to those questions are "Sorta," "No," and "Sure, but a Resurrection Stone and an Elder Wand would probably be overkill," not necessarily in that order -- but I cannot swear to it.)




Yes, Renaissance studies will always be a safe haven for HP studies ... [:-)] ... . (And/or vice versa?)

19th Jan, 2010

Harry Potter in a Munich sermon

Last Sunday the parish priest used in his sermon Harry's entry into Hogwarts as a simile of the start of a spiritual journey transforming both the person on that voyage and his environment.
(No - probably because this was a sermon directed in good part at children aged ca. 9 - he didn't preach on the difference between sacraments and magic.)

What got me thinking was that the Harry Potter stories probably are one of very very few examples of literary texts well known enough to both kids and adults to permit their use in a se4rmon directed at children and adults at the same time. (Astrid Lindgren's Pippi Långstrump [Pippi Longstocking] stories and Eric Carle's Very Hungry Caterpillar were the only other examples which came to my mind, and both of them probably would have appealed less to the adults and some of the children.)

At least as of now HP is still something very special.

Unfortunately my crystal ball doesn't show me whether some 40 years from now HP will still be comparable to Pippi Långstrump and The Very Hungry Caterpillar. But I doubt it. Not because I'd think that HP would not be "good" enough (I myself still like parts of these books very much [and PS omost of all]), but because the HP books are very much set in the 1990s and because part of their "moral load" (especially in DH: e.g.: "if you try to [re-]define yourself as a free person you'll die like Dobby", "marrying into the Weasley family is the highest bliss you can achieve", "admiring a monomaniac puppet player and acting as his puppet is a good thing") hopefully will be considered as outdated and absurd by then.

12th Jan, 2010

Harry Potter in decline, HPANA in trouble

The Harry Potter business (and parts of the fandom) seem to be in some decline:

  • I was not able to get an audio version of PS read by Stephen Frey (which I wanted to have as a gift pr christmas) via amazon.


  • I've almost finished reading CoS (in the German version) to my daughter, and up to now she has not requested that the next book I should read to her should be PoA.


  • HP-related news these days is about persons acting in the films, Snape's birthday, Disney, whatever - but not about the books and their reception and interpretation.


  • And now HPANA is in trouble: see here and here.




The day to close this public and HP-related part of this blog/LJ seems to be rapidly approaching.

22nd Oct, 2009

Very Persistent owl

Some things do continue, and sometimes that's a good thing, like in this case:
Cornelia Rémi's Harry Potter Bibliography (the place to look for people interested in more or less scholarly texts on Harry Potter) has been updated once again (this time on 2009-10-13).

She writes:

Even information about works in progress, ongoing doctoral dissertations or other theses is most appreciated. Don't be afraid of sending me information about your Potter-related publications.
If you have published a scholarly text about Harry Potter and can't find it here, don't scold me, but tell me about it!

"Windows 7 spanks Harry Potter"

At http://www.pcpro.co.uk/news/352678/windows-7-spanks-harry-potter you can read (under the title "Windows 7 spanks Harry Potter").



"The launch of Windows 7 has superseded everyone’s expectations, storming ahead of Harry Potter and the Deathly Hallows as the biggest-grossing pre-order product of all-time, and demand is still going strong," claims Amazon.co.uk managing director Brian McBride.



I do admit: I'm quite a bit surprised; (and will wait for some time before deciding on whether to install Win7 on any of the machines here).
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25th Aug, 2009

Persistent owl

Some things do continue, and sometimes that's a good thing, like in this case:
Cornelia Rémi's Harry Potter Bibliography (the place to look for people interested in more or less scholarly texts on Harry Potter) has been updated once again (this time on 2009-07-31).

29th May, 2009

On re-reading HP for pleasure (part 1 of more than one?)

This posting here might cause some people to de-friend me. I am aware of this.

This posting here most probably will be one of the last items in the "public" part of this LJ-blog here. No need to weep (or to rejoice): there are still a number of places on the web where people muse about things Harry Potter.



Several months ago I started an activity unknown to me for several years: reading the HP books for pleasure, just for pleasure, for nothing but pleasure, with no other goal or agenda than finding pleasure.

It started out fine. PS was the superb book which it has been for me for years and years. CoS was far less boring than I had remembered it to be. And I rejoiced when I found a yet not underlined nor annotated "Saint Harry Potter" by Draco Malfoy, and did not underline it, nor cross reference it in the "De praesentia sive absentia deorum" section of my Pensieve.
But then: PoA. I had always liked it (though not as much as PS). But this time. Ach! Not only did the physical book disintegrate (deciding, probably, that it had been read more than often enough - and I still don't know where it keeps its brain …). Moreover: I found PoA boring. No longer fun, but very very boring. I retried it again and again. To no avail. And now I've stopped reading it, in the mid of the chapter "Snape's grudge", and for good.
And that's the end of it - at least for now. Not finding pleasure any more in reading HP: I stopped it.
These days I'm re-reading Döblin's Amazonas. Great book. And then probably Gil Blas. And then, perhaps, Moby Dick. (I gave Sherlock Holmes a chance, but somehow I didn't get into the right mood.)
Finding something like Casanova's Histoire de ma vie, but written by somebody with a sense of humour would be ideal. Any suggestions anybody?

And now you may f-cut me. Or not. It's up to you.
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19th May, 2009

Harry Potter is alive

Harry Potter is alive, at least in the world of German research network press offices: at http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20090519 you can read i.a.:


Transformation – Verwandlung – und englische Prosa: Wer denkt hier nicht an Harry Potter und den „Vielsaft-Trank“? Mit Verwandlungen aller Art befasst sich aber natürlich nicht erst der populäre Zauberlehrling. Bereits in der frühen fiktionalen englischen Prosaliteratur, die sich im Zeitraum von den 1520er Jahren bis zum frühen siebzehnten Jahrhundert als ernstzunehmende „Gattung“ zu etablieren begann, spielt Transformation eine wichtige Rolle.



No translation needed, I guess.

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